Osteopathie bei Babys und Kindern

Schmerzfreie Behandlung durch heilende Hände

Osteopathen behandeln Baybies und Kleinkinder mit sanften manuellen Techniken. Verspannungen, Schlafstörungen und Symmetriestörungen nach der Geburt sollen gelindert werden. Schreikinder kommen zur Ruhe. Die Osteopathie zählt nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. Manche Krankenkassen bezuschussen die Behandlungen als zusätzliche Leistung.

Osteopathie ist die Behandlung durch "heilende Hände". Osteopathie ist schmerzfrei und bietet sich schon deshalb für die Behandlung von Babys und Kindern an. Ursachen von Erkrankungen werden durch sanftes Berührungen gesucht. Heilen soll ein leichter Druck an der richtigen Stelle.

Eltern, die von Osteopathie überzeugt sind, können schon mit Säuglingen zur Behandlung gehen. Bei Geburten entstehen häufig Verspannungen, die Osteopathen mit manuellen Techniken finden und behandeln können. Dabei reichen bei Kindern oft drei bis fünf Sitzungen aus, um Behandlungserfolge zu erzielen. 

Wissenschaftlich konnte die Wirksamkeit der Osteopathie bisher nicht nachgewiesen werden. Deshalb gehören osteopathische Behandlungen nicht zum Leistungskatalog gesetzlicher Krankenkassen. 60 bis 100 Euro kostet eine Therapiestunde. Gesetzliche Versicherte sollten sich deshalb bei Ihrer Krankenkasse über die Möglicheiten der Beuschussung informieren.

Diese Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten der Osteopathie für Babys und Kleinkinder:
Kreuzen Sie in der folgenden Tabelle "Osteopathie für Babys und Kleinkinder" an und klicken auf "Suche starten". Sie sehen dann, welche Krankenkassen helfen.

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