Qi Gong

Arbeit an und mit der Lebensenergie

Qi Gong ist eine chinesische Form von Konzentrations-, Meditations- und sogar Kampfkunstübungen. Die ersten Erwähnungen dieser jahrtausendealten Tradition gehen bis zu 200 Jahre vor Christus zurück, als erste chinesische Medizinbücher Hinweise auf Körperübungen zur Erhaltung der körperlichen und geistigen Gesundheit gaben.

Qi Gong leitet sich aus dem chinesischen Qi für Lebensenergie und Gong hat mehrere Bedeutungen, die von Arbeit über Fähigkeit bis hin zu Können reichen. Grundsätzlich bedeutet es also die Arbeit an und mit der Lebensenergie.

Im Hinblick auf alternative Heilmethoden zählt Qi Gong am ehesten zu den Präventionsmaßnahmen. Es gibt zertifizierte Trainer, die entsprechende Kurse anbieten, die in einige Bonusprogramme von Krankenkassen fallen. Qi Gong sorgt für einen Ausgleich der Energie, so dass es der chinesischen Tradition zufolge nicht zu krankmachenden Stauungen oder Mangelerscheinungen kommen kann.

Grundsätzlich gab es über die Jahrtausende hinweg zahlreiche Einflüsse, die sowohl aus Kampfkünsten, als auch religiöser Natur waren. So findet man Elemente aus dem Buddhismus, aber auch aus dem Daoismus. Wesentliches Element im Qi Gong ist die Langsamkeit, das bewusste und bedachte Ausführungen von Bewegungen, was natürlich das Gleichgewicht enorm schult.

Für Anfänger ist eine Einweisung von einem erfahrenen Trainer anzuraten. Zwar kann man mit den Bewegungen an und für sich nicht viel falsch machen. Der beste Effekt ergibt sich aber aus absolut korrekt ausgeführten Bewegungen. Immer wieder stößt man beim Üben auf wiederkehrende Elemente, was das Üben alleine zu Hause besonders leicht macht. Mit Qi Gong kann man auch mit wenig Zeitaufwand viel für die Gesunderhaltung anwenden.

Diese Krankenkassen übernehmen die Qi Gong-Kosten ganz oder teilweise: Kreuzen Sie in der folgenden Tabelle "Qi Gong" an und klicken auf "Suche starten". Sie sehen dann, welche Krankenkassen zahlen.

Alternative Heilmethoden (ambulant)