Babyschwimmen

Körpergefühl schulen

Babyschwimmen ist eine gute Möglichkeit, das Körpergefühl eines Neugeborenen zu schulen. Unter Babyschwimmen versteht man Wassergymnastik für Babys im Alter von vier bis achtzehn Monaten. Neben dem Mehr an  Körpergefühl verlieren der Theorie nach die Babys durch Babyschwimmen auch die Hemmung vor dem Element Wasser.

Die Vertreter des Babyschwimmens betonen, die Kinder würden ja auch in einem flüssigen Milieu heranwachsen. Dementsprechend natürlich sollten sie sich daher auch im Wasser bewegen können. Um spätere Ängste zu verhindern, sollten die Kinder demnach auch möglichst früh wieder ins Wasser gebracht werden. Durch die gleichmäßigen schlängelnden Bewegungen beim Babyschwimmen, die sie ganz natürlich sofort ausführen werden, werden die Muskeln gestärkt und das Gefühl für den eigenen Körper wird gefördert.

Beim Babyschwimmen werden besondere Anforderungen an die Qualität und den Chlorgehalt des Wassers gestellt. Dies gilt insbesondere für Kinder, die allergiegefährdet sind. Für Säuglinge sind ruhige Schwimmbäder besser geeignet als Familienbäder mit hohem Lärmpegel. Deshalb empfiehlt sich eine genaue Prüfung der Angebote. Einige Krankenkassen helfen bei der Suche und Unterstützen das Babyschwimmen auch finanziell.

Die folgende Tabelle führt die Krankenkassen auf, die nach eigenen Angaben die Kosten für Babyschwimmen übernehmen. Die Sortierung entspricht der im Bereich "Schwangerschaft, Geburt, Kinder und Kinderwunsch" im Krankenkassen-Vergleichsrechner erreichten Punktzahl.

Kostenübernahme für Babyschwimmen

  • Klick auf das Logo: Leistungsprofil der Krankenkasse.
  • Klick auf den Namen: Mehrleistungen der Krankenkasse für Behandlung und Krankenpflege. 

Satzungsleistungen können jederzeit Änderungen unterliegen. Informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse, bevor Sie Leistungen in Anspruch nehmen. Die Satzung Ihrer Krankenkasse finden Sie im Krankenkassen-Profil. Dieser Link führt zur Liste der 58 am Vergleich teilnehmenden Krankenkassen. 34 von 35 bundesweit geöffneten Krankenkassen beiteiligen sich. 24 von 38 regionalen Krankenkassen sind dabei.