Hantavirus: WHO-Chef beruhigt Menschen auf Teneriffa
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff wendet sich
der Chef der Weltgesundheitsorganisation persönlich an die Menschen
auf Teneriffa. Dort soll die «Hondius» am Sonntag anlegen.
Santa Cruz (dpa) - Der Direktor der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
hat erneut versichert, dass es sich beim Hantavirus nicht um ein mit
Corona vergleichbares Virus handelt. «Das ist nicht ein neues Covid»,
schrieb WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in einer
Veröffentlichung, mit der er sich direkt an die Bevölkerung von
Teneriffa wandte. Das Risiko für die Menschen auf der Insel sei
gering - zumal auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» kein neuer
Verdachtsfall aufgetreten sei, so Tedros.
Die «Hondius» wird am Sonntagmorgen zwischen 4.00 und 6.00 Uhr
Ortszeit (5.00 und 7.00 Uhr MESZ) vor dem Hafen von Granadilla im
Süden von Teneriffa erwartet. Die Ausschiffung der Menschen soll bei
Tageslicht beginnen.
Die Passagiere werden laut Tedros im Industriehafen von Granadilla,
weit entfernt von Wohngebieten, in versiegelten und bewachten
Fahrzeugen durch einen vollständig abgesperrten Korridor an Land
gebracht und direkt in ihre Heimatländer zurückgeführt. «Sie werden
ihnen nicht begegnen. Ihre Familien werden ihnen nicht begegnen», so
der WHO-Chef, der bei der Aktion persönlich dabei sein will.
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