Kommission für Krankenversicherung legt Vorschläge vor
Die Gesundheitsversorgung steht unter Druck, denn die Ausgaben
steigen stark. Die Koalition will gegensteuern. Jetzt kommen
Expertenempfehlungen.
Berlin (dpa) - Angesichts immer höherer Milliardenausgaben und
steigender Beiträge legt eine Expertenkommission am Montag erste
Empfehlungen für eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherungen
vor. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hatte das Gremium im
Herbst eingesetzt. Die schwarz-rote Koalition strebt zügige
Beschlüsse zur Kostendämpfung und für mehr Effizienz an, um neue
Anhebungen der Zusatzbeiträge der Versicherten zu vermeiden. Für 2027
wird eine Finanzlücke von mindestens 14 Milliarden Euro erwartet.
Der unabhängigen Kommission gehören zehn Professorinnen und
Professoren an, unter anderem aus Gesundheits- und
Rechtswissenschaften, Ethik und Volkswirtschaftslehre. Der
Arbeitsauftrag sieht noch einen weiteren Bericht zu umfassenderen
Reformschritten vor. Warken hatte deutlich gemacht, dass alle
Versorgungsbereiche, Ausgaben und Einnahmen auf den Prüfstand kommen.
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