Warken: Anstieg der Zusatzbeiträge verhindern

Für viele ist die Krankenversicherung erst vor kurzem wieder teurer
geworden. So darf es nicht weitergehen, meint die zuständige
Gesundheitsministerin. Sparvorschläge könnten bald vorliegen.

Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat
bekräftigt, weitere Beitragsanstiege für gesetzlich
Krankenversicherte verhindern zu wollen. «Mein Ziel ist, den
Zusatzbeitrag mindestens stabil zu halten. Diesen Spardruck brauchen
wir», sagte die CDU-Politikerin dem Portal «Politico». 

Eine vom Ministerium eingesetzte Expertenkommission für eine
finanzielle Stabilisierung der gesetzlichen Krankenkassen soll Ende
März Empfehlungen vorlegen. Sie habe den Auftrag, ein Sparpotenzial
von rund 25 Milliarden Euro vorzuschlagen, sagte Warken. «Ich rechne
damit, dass die tatsächliche Lücke im kommenden Jahr bei 12 bis 14
Milliarden Euro liegen wird.»

Der Zusatzbeitrag kommt zum einheitlichen Beitragssatz von 14,6
Prozent des beitragspflichtigen Einkommens hinzu; die Kassen legen
die Höhe jeweils für sich fest. Warken wies darauf hin, dass der
durchschnittliche Zusatzbeitrag - als amtlicher Orientierungswert für
die Festlegungen der Kassen - 2022 noch 1,3 Prozent betragen habe und
nun bei 2,9 Prozent liege. Tatsächlich werden derzeit nach
Kassenangaben im Schnitt bereits mehr als drei Prozent fällig.

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