1.700 ukrainische Kriegsverletzte kamen in deutsche Kliniken
Russlands Angriffe auf die Ukraine treffen auch
Gesundheitseinrichtungen. Für Behandlungen werden Schwerverletzte
auch nach Deutschland gebracht.
Berlin (dpa) - Vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffs auf die
Ukraine sind laut Bundesgesundheitsministerium inzwischen rund 1.700
Kriegsverletzte und Soldaten von dort zu Behandlungen nach
Deutschland gekommen. Die Patientinnen und Patienten werden aus der
Ukraine geholt und auf Kliniken verteilt, das Ministerium in Berlin
mitteilte. Für die Behandlung in Deutschland stehen demnach in diesem
Jahr 25 Millionen Euro über Bundesmittel bereit.
Ressortchefin Nina Warken sagte: «Die Hilfsbereitschaft für die
Ukraine ist auch im Gesundheitsbereich weiterhin groß.» Die zivile
Infrastruktur des Landes sei zentrales Ziel unzähliger Angriffe, laut
Weltgesundheitsorganisation seien darunter bisher mehr als 2.800
Gesundheitseinrichtungen. «Wir stehen weiterhin fest an der Seite der
Ukraine», betonte die CDU-Politikerin.
Das Ministerium stellte der Ukraine unter anderem auch medizinische
Hilfsgüter im Wert von mehr als 76 Millionen Euro zur Verfügung,
darunter Schutzanzüge, Beatmungsgeräte und Desinfektionsmittel.
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