Azubi-Mindestlohn steigt auf 724 Euro

Neue Azubis haben ab 2026 Anrecht auf mehr Geld: Es gelten höhere
Mindestlöhne für Berufsstarter.

Berlin (dpa) - Die Mindestvergütung für Azubis im ersten Lehrjahr
steigt im kommenden Jahr von 682 auf 724 Euro im Monat. Das geht aus
einer aktuellen Bekanntmachung im Bundesgesetzblatt hervor. Die neuen
Sätze gelten für junge Menschen, die zwischen 1. Januar und 31.
Dezember 2026 ihre Ausbildung aufnehmen. 

Für das zweite Ausbildungsjahr steigt die Mindestvergütung demnach
von 805 auf 854, für das dritte von 921 auf 977 und das vierte Jahr
von 955 auf 1.014 Euro. Der Azubi-Mindestlohn war 2020 eingeführt
worden. Die Höhe wird jährlich fortgeschrieben und richtet sich nach
der Steigerung der durchschnittlichen Ausbildungsvergütungen in den
beiden vorangegangenen Jahren.

Überdurchschnittlicher Verdienst in Gesundheit und Pflege

Das Statistische Bundesamt hatte im August Zahlen zum Verdienst von
Auszubildenden veröffentlicht. Demnach verdienten Azubis über alle
Ausbildungsjahre hinweg im Erhebungsmonat April 2024 im Schnitt
1.238 Euro brutto im Monat. Überdurchschnittlich verdienten demnach
Auszubildende in Gesundheits- und Pflegeberufen (1.310 Euro), im
Handwerk waren es 1.008 Euro brutto im Monat.

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