Arzneimittel-Verteilzentrum in Stralsund wird neu gebaut

Schon zu DDR-Zeiten wurden aus einem Depot in Stralsund Medikamente
verteilt. Das Gebäude wird weiterhin dafür genutzt. Nun entsteht ein
Neubau. Nicht nur MV soll profitieren.

Stralsund (dpa/mv) - Mit einem Neubau an seinem nördlichsten Standort
will der Pharma-Großhändler Sanacorp die Versorgung von Apotheken im
Nordosten verbessern. Mehr als 20 Millionen Euro investiert die
Apothekengenossenschaft nach eigenen Angaben in ihre Niederlassung in
Stralsund, die für die Versorgung von Apotheken in
Mecklenburg-Vorpommern und im Norden Brandenburgs zuständig ist.

Der Bau soll im Sommer 2026 fertig sein und sowohl ein Lager als auch
Büros enthalten. Auch während der Arbeiten sollen sich die 60
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie 9 Azubis in Stralsund weiter
um die Versorgung der Apotheken kümmern. Die alte Niederlassung
stammt aus den 1960er Jahren und war eines der DDR-Versorgungsdepots.
Probleme bereitet dem Unternehmen zufolge etwa die Verteilung auf
mehrere Stockwerke. Der Neubau werde einstöckig und unter anderem mit
einer Photovoltaikanlage ausgestattet.

Von Stralsund aus werden laut Sanacorp täglich mehr als 100
Versorgungstouren abgewickelt. Das Unternehmen hat nach eigenen
Angaben 19 Niederlassungen in Deutschland und versorgt etwa 8.000
Apotheken.

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