«Der Standard»: Staatsministerin Güler sollte sich schämen

Wien (dpa) - Über die Zurückhaltung der Bundesregierung, deutsche
Städte bei der Aufnahme von verletzten oder traumatisierten Kindern
aus dem Gazastreifen zu unterstützen, schreibt die österreichische
Zeitung «Der Standard»:

«Das klingt irgendwie nach: Wir können im Kleinen wenig tun
angesichts der großen Katastrophe. Und das ist ebenso bitter wie
falsch. Es geht um ein bisschen Menschlichkeit und das Leben von
Kindern - da zählt jeder Versuch, jede Anstrengung.

Deutschland hat in der Pandemie Schwerkranke aus Italien einfliegen
lassen, um ihnen zu helfen. Auch kranke Kinder aus der Ukraine sind
zur Behandlung in Deutschland. Wenn Deutschland sich nun drückt, dann
ist das kläglich. Und dass Serap Güler (CDU), Staatsministerin im
Auswärtigen Amt, die Bitte um Hilfe für Kinder als nette
Wahlkampfidee abtut, ist einfach nur zynisch. Für diese Aussage
sollte sich eine Politikerin, die sich Christdemokratin nennt,
schämen.»

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