Bundesjugendspiele mit langer Geschichte
Konstanz (dpa) - Die Geschichte der Bundesjugendspiele beginnt 1951
und geht ursprünglich auf die Reichsjugendwettkämpfe der Weimarer
Republik zurück. Schirmherr der Wettkämpfe, die Schulen, Sport- und
Jugendverbände für Kinder und Jugendliche ab dem sechsten Lebensjahr
ausrichten, ist der Bundespräsident.
Als Gründervater gilt der 1962 gestorbene Sportwissenschaftler und
-funktionär Carl Diem, einer der Pioniere der deutschen
Sportbewegung. 1936 war er auch Chef des Organisationskomitees für
die Olympischen Spiele in Berlin. Seine Rolle im Nationalsozialismus
ist bis heute heftig umstritten.
Den westdeutschen Bundesjugendspielen entsprachen in der DDR die
Kinder- und Jugendspartakiaden, die seit 1964 Breiten- und
Leistungssport verbinden sollten. Schon in den 1970er Jahren wurden
im Westen kritische Stimmen laut, die Bundesjugendspiele seien in
ihrer traditionellen Form zu leistungsorientiert. 2001 wurden sie
modernisiert.
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