Besucherobergrenzen in Berliner Hallenbädern werden erhöht

10.09.2021 14:14

Berlin (dpa/bb) - Aufgrund gelockerter Corona-Regeln können wieder
mehr Gäste in die Berliner Hallenbäder gelassen werden. Die jüngste
Infektionsschutzverordnung sehe kein Abstandhalten in den
Schwimmhallen mehr vor, teilten die Berliner Bäderbetriebe am Freitag
mit. In den meisten Bädern werde die Besucherobergrenze pro
Zeitfenster deshalb ab Samstag um etwa die Hälfte angehoben.

Nach wie vor können Tickets nur für abgesteckte Zeiträume gekauft
werden - die eine Hälfte des Kontingents ab vier Tagen im Voraus über
das Internet, die andere an den Kassen vor Ort. Weiterhin gelte die
3G-Regel, Maskenpflicht bis zum Beckenrand und es gibt eine geregelte
Wegführung in den Hallen.

Die Bäderbetriebe kündigten zudem an, dass ab Montag die Stadtbäder
in Neukölln (Große Halle), Tempelhof und Lankwitz geöffnet sind. Auch

die Schwimmhalle Hüttenweg kann wieder besucht werden. Überdacht
geschwommen werden kann auch wieder im Kombibad Seestraße. Dort
überspannt als Ersatz eine Traglufthalle die Außenbecken, während das

Paracelsus-Bad und das Stadtbad Tiergarten saniert werden.