Corona-Inzidenz in Sachsen leicht gestiegen

Dresden (dpa/sn) - Der Wochenwert der Corona-Neuinfektionen nimmt in
Sachsen wieder zu. Laut der Übersicht des Robert Koch-Instituts (RKI)
vom Samstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 228,7, nach 225,2 am
Vortag. Damit hat der Freistaat den zweitniedrigsten Wert bundesweit,
nach Thüringen (218,5). Dieser gibt die Zahl der registrierten
Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen an.
Bundesweit erhöhte diese sich innerhalb eines Tages von 470,6 auf
497,1.

Nach Angaben des RKI wurden landesweit 1744 Corona-Infektionen
nachgewiesen und 55 Todesfälle registriert. Damit haben sich seit
Beginn der Pandemie 677 716 Frauen, Männer und Kinder nachweislich
mit dem Coronavirus infiziert. Bisher starben 13 746 Menschen im
Zusammenhang mit einer Infektion. Die höchste Wocheninzidenz hatte am
Samstag die Stadt Leipzig mit 341,9, die niedrigste die Stadt
Chemnitz mit 130,1.