Volkswagen Sachsen beginnt mit Corona-Impfungen in der Belegschaft
Zwickau (dpa/sn) - Der Autobauer Volkswagen beginnt an diesem
Dienstag (10.15 Uhr) in seinem Zwickauer Werk mit den
Corona-Schutzimpfungen in der Belegschaft. Dabei handelt es sich nach
Angaben des Konzerns um ein Modellprojekt in Zusammenarbeit mit dem
Deutschen Roten Kreuz (DRK), das in Sachsen für die Umsetzung der
Impfkampagne zuständig ist. Das DRK stellt auch die Impfdosen zur
Verfügung, mit denen Volkswagen Risikogruppen in seiner Belegschaft
sowie Mitarbeiter aus dem Vogtland impfen will. Das Vogtland gehört
derzeit mit einem Inzidenz-Wert von über 400 zu den Corona-Hotspots
in Sachsen und Deutschland.
Zugleich soll ein «Impfmobil» seinen Dienst aufnehmen. Volkswagen
Sachsen gehört nach eigenen Angaben zu den ersten Unternehmen in
Deutschland, das die Impfungen mit eigenen Betriebsärzten
unterstützt. Sieben betriebsinterne Ärzte und neun Krankenschwestern
stehen bei Volkswagen für die Impfungen bereit. Auch andere
Unternehmen aus Sachsen, etwa Globalfoundries und BMW, hatten
angekündigt, sich auf das betriebsinterne Impfen vorzubereiten.
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