Millionenförderung für Lungenkrebs-Diagnose-Gerät
30.08.2010 12:01
Leipzig (dpa/sn) - Für die Entwicklung eines neuen Gerätes zur
Lungenkrebs-Diagnose erhalten Leipziger Wissenschaftler 1,3 Millionen
Euro Fördermittel des Bundesforschungsministeriums. Binnen zwei
Jahren soll der Prototyp fertig sein. Mit dem Gerät soll die Atemluft
von Patienten untersucht werden. Die Wissenschaftler der Universität
und des Fraunhofer Instituts für Zelltherapie und Immunologie in
Leipzig haben eine Methode entwickelt, mit der sich über
Proteinmarker im Atemkonzentrat eine Krebsdiagnose stellen lässt. Die
aufwendige Labormethode müsse jetzt in die Praxis «übersetzt» werde
n,
erläuterte der Forscher Jörg Lehmann am Montag in Leipzig.
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- [Fraunhofer-Institut](Perlickstraße 1, 04103 Leipzig)






























